Super Paper Mario/Zitate
Erzähler[Bearbeiten]
Stage 1-1[Bearbeiten]
„Und wieder einmal wurde Mario gerufen, um die Welt zu retten. Kann er Graf Knickwitz und seinen dunklen Plan stoppen? Werden er und Prinzessin Peach sich wiedersehen? Ein interdimensionales Abenteuer bricht an...“
—Erzähler, Super Paper Mario, Stage 1-1
Tippi[Bearbeiten]
Stage 1-1[Bearbeiten]
„Ich kann das Reine Herz spüren. Aber es ist noch weit entfernt... Merlon hat uns geraten, seinen Freund Sophustus zu finden, um die dimensionale Technik zu erlernen. Wir sollten ihn schleunigst aufsuchen... Und noch etwas... Wenn du Informationen über etwas Bestimmtes benötigst... Verwende meine Kräfte. Ich weiß über viele Dinge Bescheid... Dieses Haus ist nicht leer... Irgendetwas ist hier. Ich kann es fühlen... Ich kann dir dabei helfen, versteckte Dinge zu finden. Verwende meine Kräfte. Eine Tür... Lass uns eintreten...“
—Tippi, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Das ist Mario! Er ist so gekleidet, weil er der wahre Held IST. Merlon hat uns geraten, Euch aufzusuchen.“
—Tippi, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Du verlangst eine Bezahlung für das Lehren des Helden der Prophezeiung? Das ist einfach unfassbar!“
—Tippi, Super Paper Mario, Stage 1-1
Sophustus[Bearbeiten]
Stage 1-1[Bearbeiten]
„Hmmmmmm? Wer ist der Mann mit diesem Verschnitt von einem Bart, der da vor mir steht? Und woher nimmt er die Dreistigkeit, hier einfach so einzudringen? ...Wie konnte dieses zarte Bärtchen meine geheime Tür entdecken... Bleib da stehen! Rotes Hemd... Auffallend weiße Handschuhe... Flotte Mütze... Aha! Du trägst das Gewand des Helden der Prophezeiung! Du bist der große... HELD! ...Oder ein Heldendarsteller... Welch Aufmachung! Als ob du direkt aus dem Lichten Prognosticon gehüpft wärst.<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Merlon?!? Nur sein riesiger Bart kann sich mit meiner haarigen Glorie messen. Wenn er es glaubt, dann bist du wohl der wahre Held. Glaube ich... Wohlan denn. Wie es die Prophezeiung vorhersagte... Ich, Sophustus, verleihe dir hiermit die Gabe, von nun an die Dimensionsdrehung verwenden zu können! ...Und das für den einmaligen Preis von nur 10 000 Münzen!<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Wieso denn? Selbst der große und herrliche Sophustus hat Ausgaben... Und warum soll man dem Helden die Welt auf einem Silbertablett servieren? Diese Helden glauben, sie könnten ständig alles kostenlos bekommen! Lumpige 10 000 Münzen sind doch nichts für einen so großen Helden! Was sagt ihr? Kommen wir ins Geschäft?<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Fantastomatisch! Moment mal. Du hast gar keine 10 000 Münzen?!? Eigentlich sollte mich dieser Geiz bei deiner Bartlänge nicht überraschen! Nun, da ich weiß, dass du gewillt bist, mich um meinen verdienten Lohn zu bringen, werde ich mich mit allen Münzen, die du im Moment besitzt, begnügen. So ist das also. Gut, gut. Ich werde mich mit allen Münzen, die du im Moment besitzt, begnügen. Sind wir uns einig?<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ha ha ha... Sehr gut. ...Aber du hast nicht mal eine lausige Münze. Was für ein Held bist du denn?!? Also gut. Ich werde dich kostenlos lehren. Aber nur, weil dein Mangel an Herrlichkeit an mein Mitgefühl appelliert...<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Du lehnst ab?!? Seufz... Also gut. Ich werde ausnahmsweise einmal auf meine Gebühr verzichten. Ich lehre dich kostenlos... Stimmst du jetzt zu?<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Hervorragend! Dann lass uns mit der Lehrstunde beginnen!<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Wie kannst du es nur wagen! Niemand hat mich jemals so beleidigt! Verschwinde! Du bist es nicht wert, in meiner Gegenwart zu verweilen!<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Wer steht da vor dem glorreichen Sophustus? Oh. Du bist es. Bist du jetzt bereit, die 10 000 Münzen für den Unterricht zu bezahlen?<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Exzellent... Eine weise Entscheidung, in mein Wissen zu investieren! Du hast gar keine 10 000 Münzen! Das ist regelrecht erbärmlich! Ich werde mich mit allen Münzen, die du im Moment besitzt, begnügen.<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Flimmidi flammidi fluuum! Diggidi daggidi duuum! Sibbidi sabbidi suuum! SCHABUUUM! FLIPFLIPERI! Ich, Sophustus, habe dir die Fähigkeit verliehen, die Dimension zu wechseln. Drücke einfach A, um zwischen 2D- und 3D-Ansicht zu wechseln. Nun, was sagst du? Das zieht einem die Schuhe aus, nicht wahr? Was A ist? Sollten wir von Bewohnern einer anderen Dimension beobachtet werden... Diese Wesen würden es verstehen. Dir fehlen Bartlänge und Verstand dazu. Mit dieser Methode kannst du jedenfalls versteckte Wege und Items entdecken. Aber beachte: Verwendest du diese Fähigkeit zu lange, verlierst du KP! Befindest du dich in Gefahr, drücke einfach A. Vielleicht rettet es dich. Aber Vorsicht! Verwendest du die Methode zu lange, verlierst du KP! Ha ha ha ha ha ha ha... Das eröffnet einem ganz neue Möglichkeiten, oder? Du bist der Held, auf den mein Volk 1 500 Jahre gewartet hat... Alles hängt von dir ab. Vermassle es also nicht.<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Kennst du schon Onkel Passauf, den Bürgermeister von Steinaltstadt? Er ist übrigens mein Cousin. Welch schöne Zeiten das waren, als wir uns als Kinder die Bärte bürsteten.<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ah... Wie geht es Passauf? Er ist mein Cousin, wisst ihr? Immer so besorgt um das Wohlergehen seiner Mitmenschen... So ist er. Überall wo man ihn sieht, rufen die Leute: "Pass auf!"<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ah... Wie geht es Passauf? Er ist mein Cousin, wisst ihr? Vor Äonen hat er die Mädchen verrückt gemacht... Das meine ich übrigens wörtlich. Ah, die alten Zeiten...<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ah... Wie geht es Passauf? Er ist mein Cousin, wisst ihr? Schon in seiner Jugend war er ein Gelehrter. Hatte jede Menge schwere Bücher... Obwohl er sie meistens nur dazu verwendet hat, sie nach Leuten zu werfen, die auf seinen Teppich latschten. Ah, schöne Zeiten...<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ah... Wie geht es Passauf? Er ist mein Cousin, wisst ihr? An ihm ist ein Spitzenkoch verloren gegangen. Sein Hackbraten war ein Gedicht... Nach seinem Hackbraten sollt ihr ihn bewerten... So steht es geschrieben.<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ah... Wie geht es Passauf? Er ist mein Cousin, wisst ihr? Wenn ich zum Lustwandeln aufbrach, hatte er immer gute Ratschläge... Ich vergesse nie, was er eines Tages sagte... Seine Worte waren: "Pass auf!"<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ich höre, ihr habt die Welt gerettet. Dann ist wohl ein "Gut gemacht!" angebracht. Nun zu wichtigeren Themen... Wie geht es Passauf? Er ist mein Cousin, wisst ihr? Ich glaube, er weiß das Geschenk meiner Existenz gar nicht zu würdigen. Ich schwebte nur über seinen Teppich und schon schrie er mich an.<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1
„Ah... Unser aller Held. Was bringt dich in die Nähe meiner blendenden Aura? Ah... Du bist also wegen der Übungseinheit von Merlieblich hier? Hmm... Ja, natürlich kenne ich solch eine Maschine... Normalerweise würde ich eine solche Frage gar nicht akzeptieren, aber... Du bist der Held! ...Also gut, Held. Ich muss dich um etwas bitten. Ich habe Onkel Passauf, dem Bürgermeister von Altsteinstadt, etwas... Etwas... etwas Bestimmtes geliehen... Und du müsstest es für mich zurückholen. Ich habe ihn schon etliche Mal darum gebeten... Für ihn muss es aber sehr wertvoll sein, denn er hat es nie zurückgegeben... Bringst du es mir zurück, werde ich dir die Übungseinheit überlassen. Frag ihn einfach nach dem "Du-weißt-schon". Er wird wissen, was gemeint ist. Und jetzt los mit dir!<“
—Sophustus, Super Paper Mario, Stage 1-1